Åland Post Stamps heißt Johanna Finne als neue Designmanagerin willkommen im Team

^Åland Stamps Marketing Design Manager Johanna Finne

Seit dem 1. September ist Johanna Finne Marketing Design Managerin bei Åland Post Stamps, wo sie die übergreifende Verantwortung für den Entwurf der åländischen Briefmarken hat. Sie freut sich auf die Aufgabe und Herausforderung, den Prozess zu betreuen und entwickeln. Johanna arbeitet bei der Åland Post seit dem Frühling 2019.

 

Wer sind Sie?
Ich habe als Designerin und Ausstellungsproduzentin im Kultur- und Museumsbereich in Schweden gearbeitet. Ich wuchs in Turku, Finnland auf und zog 2015 nach Åland.

Welchen Aufgabenbereich haben Sie bei Stamps?
Als Marketing Design Managerin bei Stamps bin ich für den Entwurfsprozess der Briefmarken mit Bezug auf Planung, Design und Produktion zuständig. Meine Aufgabe ist eine interessante Mischung aus höchster Qualität und Gespür für Details hinsichtlich Motiv und künstlerischer Leistung sicherzustellen.

Worauf freuen Sie sich?
Die visuelle Erzählung im kleinen Format zusammen mit verschiedenen Künstlern, Fotografen und Bildersteller auszuführen und zu entwickeln. Ich freue mich darauf, mit dem fachkundigen und erfahrenen Team der Stamps-Abteilung zusammenzuarbeiten, und natürlich auch mehr über das Sammeln und unsere Sammler zu lernen.

Was denken Sie über die Zukunft der Briefmarke?
Briefmarken und das Sammeln schenken viel Freude und zu einem erschwinglichen Preis. Die philatelistische Welt ist wissensintensiv. Hier sehe ich die Möglichkeit durch verbesserte Kommunikation vom Inhalt, Inspiration, Erschaffen und Erzählen Briefmarkenfreude zu vermitteln.  Warum stellen wir Produkte her? Wie und für wen schaffen wir sie und wie können sie verwendet werden?

Warum sind Briefmarken wichtig?
Obwohl heutzutage andere Werte und neue Kommunikationsweisen im Vordergrund stehen, muss es uns erlaubt sein, unser Dasein zu bereichern und Sinnlichkeit und Taktilität zu umarmen. Die Lust zu sammeln, schreiben, verschicken und schaffen ist Teil einer materiellen Kultur, in der echte Produkte sinn- und wertvoll sind. Ich hoffe, dass Briefmarken in stärkerem Maße als Kunststücke angesehen werden und eine größere Medienpräsenz bekommen werden.